Infopost - Allgemeines zur Rechtslage, Response Quoten und dem richtigen Vorgehen
Infopost lebt und ist sichtlich wieder im kommen. Gerade deshalb ist die Frage nach der Rechtslage und der Response Quoten von Infopost sehr spannend.
Im Vergleich mit der allgegenwärtigen E-Mail führt eine Postkarte oder ein persönliches Anschreiben einer gezielten Personengruppe zu einem größeren Erfolg. Die Response Quoten liegen bei einer durchschnittlich gemachten Infopost bei etwa 0,1 - 1%, können aber auch, beispielsweise durch verlockende Angebote, schnell mal 2 % erreichen.
Die Infopost hält der Kunde real in der Hand, während eine Werbemail unter ihresgleichen meist völlig untergeht.
Wichtig für den Erfolg von versendeter Infopost sind die Empfänger. Durch den Kauf von Adressen ist es besonders einfach, die richtige Zielgruppe anzuschreiben.
Weitere Informationen zum Thema Infopost und Beispielvorlagen gibt es unter neukunden-marketing.com.
Infopost löst E-Mail Marketing ab?
Kaum zu glauben, aber “Infopost” ist wieder im Kommen. Nach dem glorreichen Siegeszug des Web 2.0 und insbesonderes des E-Mail Marketing lag die Infopost eigentlich schon in Ihren letzten Zuckungen, aber Ritter Google kam in seiner Chrom-Rüstung und hat den Werbebrief wiederbelebt. Was der Internet-Gigant macht, wird nachgeahmt - er muss es ja wissen, ist ja schließlich eine absolute Marketing Weltmacht. Natürlich setzt der Branchen-Riese nicht ausschließlich auf Werbebriefe, aber kein neues Gewerbe wird behaupten können, nicht schon einmal Werbung von Google im Briefkasten gehabt zu haben.
Fakt ist doch, dass wir alle langsam genervt sind von dem ganzen Spam, der in unsere virtuellen Postfächer flatert - natürlich können wir den einfach und schnell wegklicken (was übrigens ein ausschlaggebendes Argument gegen E-Mail Werbung ist), aber Frust baut sich trotzdem auf und das Image der Werbemail leidet dementsprechend. Einen klassischen Werbebrief schmeißen wir vielleicht auch in den Papierkorb, aber zumindest öffnen wir ihn vorher - oder schaffen Sie es, einen Brief einfach so wegzuwerfen, ohne wenigstens einen Blick riskiert zu haben? Ja? Gratulation, dann sind Sie einer/eine der wenigen!
Fazit: Infopost ist gar nicht so von gestern, wie man glauben mag. So bequem und billig Werbemails auch seien mögen - sie sind schlichtweg weniger effektiv. Ok, das ist etwas pauschal formuliert - branchen- und angebotsabhängig haben sicher auch E-Mails ihre Vorteile, aber sie sind längst nicht mehr innovativ.
Adressen für Infopost
Hat man sich für Infopost als Werbemedium entschieden, bleibt neben der Frage nach einem vernünftigen Layout natürlich noch die Frage, an wen die hübschen Werbebriefe eigentlich verschickt werden sollen.
Oft hat man eine recht genaue Vorstellung seiner Zielgruppe - im Privatkundenbreich können das verschiedene Altersgruppen sein, im Firmenkundenbereich z.B. die Firmengröße, allgemein spielt oft auch die geographische Begrenzung eine Rolle. Weiß man, wen man als Zielgruppe ansprechen möchte, ist man schon mal einen Schritt weiter, aber dann fehlen immer noch die Adressen.
Jetzt kann man sich mit einem Telefonbuch hinsetzen und auf gut Glück jede Adresse einzeln abtippen und hoffen, dass diejenigen schon irgendwie in die Zielgruppe passen - das ist zeitaufwendig, frustrierend und führt zu Fehlern. Letztendlich günstiger und vor allem weniger nervenaufreibend ist dagegen der Adresskauf. Man kann nämlich auch einfach zu einem Adresshändler gehen (bzw. bei selbigem anrufen) und sagen, was man sich so vorstellt - dann bekommt man ein Angebot. Heutzutage kann man “Adressen” auch schon bequem mit wenigen Klicks online kaufen, wie zum Beispiel hier: www.address-base.de
Bei einem Adresshändler (oder auch “Listbroker”) wird man auf Nachfrage zudem ausführlich beraten, was Responsequoten und ähnliches angeht, weil diese in der Regel einen sehr guten Überblick darüber haben, was in verschiedenen Märkten gerade so Sache ist.